ETFs im Fokus: Chancen und Risiken

Aktien stehen bei vielen Anlegern hoch im Kurs. Die Wertsteigerungen der vergangenen Jahre sind beeindruckend. Trotz der Kurskorrekturen die inder letzten Zeit an den Märkten zu beobachten waren, ist die Stimmung bei den Anlegern am Aktienmarkt immer noch hervorragend. Die Unternehmen fahren Rekordgewinne ein und haben auch für die Zukunft volle Auftragsbücher. Das Problem, das vor allem Privatanleger beim Aktienhandel haben, ist ein robustes und diversifiziertes Portfolio aufzubauen. Es geht also darum, das Portfolio vor dem Kursrutsch einzelner Titel zu schützen, in dem andere Papiere die Verluste auffangen. Das ist einerseits mit hohen Ordergebühren verbunden und andererseits mit einem großen Aufwand, weil entsprechend viele Positionen aufgenommen und ständig angepasst werden müssen. Hier können ETFs weiterhelfen. Dabei handelt es sich im Indexfonds, die keine eigene Investitionsstrategie verfolgen, sondern einen Index wie den Dax oder Dow Jones nachbilden. Der Vorteil: Anleger profitieren von einem wachsenden Gesamtmarkt. Es ist zudem ein hoher Grad an Diversifizierung gegeben, entsprechend den im Index enthaltenen Aktien. Für viele Anleger ist das ein rund sich der ETFs anzunehmen. Die Frage lautet jedoch, ob es auch Risiken gibt und wenn ja welche?

Kritiker meinen, dass ETFs eher unflexibel sind

Viele sogenannte Experten meinen, dass ETFs gut sind, wenn die Kurse steil nach oben laufen. Wenn es mit dem Index abwärts geht, leidet auch das Gesamtportfolio. Die Aussage ist sicherlich nicht falsch. Jedoch verhält es sich bei Investments in einzelne oder mehrerer Aktien genauso, sodass das eigentlich gar kein Argument gegen ETFs ist. Vielmehr besteht eine sehr gute Risikomischung, vor allem beim Dax und Dow Jones sowie anderen großen Indizes. Wer sich zur Performance von großen ETFs informieren möchte, kann das unter https://www.brokervergleich.net/gold-etf tun.

 

Einer der großen Vorteile ist auch die kostengünstige Zusammenstellung des Index im Portfolio. Das ist mit Einzelinvestments für Privatanleger überhaupt nicht zu bewerkstelligen, vor allem bei den täglich notwendigen Anpassungen im Portfolio. Der Nachteil der ETFs liegt jedoch darin, dass einzelne Werte nicht aussortiert werden können, wenn sich abzeichnet, dass diese den Kurs drücken. Hier müsste dann im Zweifel der gesamte ETF-Anteil aus dem Portfolio entfernt werden. Insgesamt überwiegen jedoch die Vorteile, sodass die IndexFonds aus der Anlegerwelt nicht mehr wegzudenken sind.