Kleinanleger aufgepasst – so werden hohe Ordergebühren vermieden

Für Kleinanleger gibt es schon seit Jahren keine guten Nachrichten bei den Spareinlagen oder anderen festverzinslichen Anlagen wie Tages- oder Festgeld. Die Zinsen sind nach wie vor auf einem sehr niedrigen Niveau. Von der EZB sind kurzfristig auch weiterhin keine Zinsanpassungen zu erwarten, die die Laune der Anleger verbessern könnten. Immerhin geht es oftmals um die Altersvorsorge. Die Zinsen machen nicht einmal die Inflation wett, sodass am Ende ein Kaufkraftverlust zu Buche steht. Nicht wenige investieren daher auch in Aktien.

 

Hohe Gebühren sorgen für schlechte Rendite

Die schlechteste Idee ist, sich beim Aktienkauf an die Hausbank zu wenden. Diese verlangt für eine Aktienorder sehr hohe Gebühren, nicht selten sogar um die 50 Euro pro Order. Das wird mit der Beratung durch die Bankmitarbeiter gerechtfertigt. Jedochdarf die Qualität der Beratung in vielen Fällen durchaus in Zweifel gezogen werden. Es ist einfach schon zu oft vorgekommen, dass die Bankmitarbeiter Aktien oder andere Papiere empfohlen haben, die die Bank selbst loswerden wollte. Faire Beratung geht anders. Gerade, wenn es sich um ein kleines Aktienvolumen handelt, sind die hohen Ordergebühren ein Problem: Die Wertsteigerungen der Aktien werden durch die Gebühren zum Großteil wieder aufgefangen, sodass unterm Strich eine sehr viel kleinere Rendite steht, als eigentlich möglich. Aber es gibt Alternativen.

 

Online-Broker am günstigsten

Online-Broker und Direktbanken bieten die Order zu einem Bruchteil des Preises an

Wer auf die Baratung durch den Bankmitarbeiter verzichten kann und sich ein wenig mit dem Computer auskennt, kann eine Menge Geld sparen, wenn er Aktien kauft oder verkauft. Online-Broker und Direktbanken offerieren Aktienorders zu einem sehr viel niedrigeren Preis als die Hausbank. Die besten Broker werden bei https://www.aktiendepot.com/ vorgestellt.

 

Allerdings ist der Anleger für alle Entscheidungen selbst verantwortlich und kann niemanden haftbar machen. Es lohnt sich trotzdem. Wer beispielsweise zehnmal im Jahr Aktien kauft oder verkauft kann bis zu 400 € allein an Gebühren sparen. Um sich bei einem Online-Broker anzumelden, sind eigentlich nur wenige Schritte erforderlich. Es müssen die persönlichen Daten auf der Webseite eingegeben und ein Post-Ident- oder Video-Ident-Verfahren durchgeführt werden, um die Identität des Anlegers zu überprüfen und die Daten zu verifizieren. Anschließend kann eine Einzahlung auf das Referenzkonto des Brokers bei einer Bank erfolgen, von dem aus die Aktienkäufe bezahlt werden. Eine Order zu platzieren, ist ebenfalls meist ganz einfach. Das Gute ist, dass den neuen Kunden bei den besseren Brokern auch eine kostenlose Demo-Version der Handelsplattform zur Verfügung gestellt wird, mit der erst einmal im „Trockenen“ geschwommen und geübt werden kann.